Liebe Katzen, liebe Kater! Liebe Menschen!
Hallo liebe Katzenfreunde! 🐾✨
Wir freuen uns riesig, euch zu einem ganz besonderen Interview begrüßen zu dürfen! 🎉 Heute haben wir zwei flauschige Schwestern mit Berliner Schnauze bei uns, die bereit sind, ihre Geheimnisse mit uns zu teilen. 😺🎤 Macht euch bereit für eine bunte Mischung aus Abenteuer, Spaß.🐾💖
🐱💬 Wir garantieren euch: Es wird schnurrig, es wird lustig und vor allem wird es unvergesslich! 🎈🐾
Also, schnappt euch eure Lieblingsleckerlis und macht es euch gemütlich – das Abenteuer beginnt! 🚀🐾
Viel Spaß und miau! 😻
Ich freue mich, heute zwei Berliner Freundinnen vorzustellen :-)! Romi! Du bist ausgebildete Weckerin! Das ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Wie weckst du deine Zweibeiner? Bist du eine von der sanften Sorte oder machst du es auf die harte Tour? Ich bin nämlich auch erfahrene Weckerin und ich finde, dass die grobe Methode schneller zum Ziel führt: Momentan ist es ein Pfotenhieb aufs Gesicht mit ausgefahrenen Krallen. Früher habe ich es aber auch mit Haare ziehen und maunzen versucht. Hast du eine bewährte Methode?
Oh wow, wahrscheinlich sind deine Zweibeiner auch schwer erziehbar. Das kenne ich sehr gut, aber ich bin nachsichtig mit ihnen. Der männliche Halbaffe scheint mich kaum mitzubekommen, oder er ignoriert mich. Für den weiblichen Halbaffen habe ich eine bewährte Methode: schnurren, so laut ich kann. Dann fange ich an, auf ihrem Kopfkissen zu tretteln und anschließend putze ich ihr die Nase. Da kann sie sich doch nicht beschweren, wenn ich gleichzeitig auch noch für ihre Sauberkeit sorge, oder? Zur allergrößten Not jage ich nach ihren Füßen, aber dann steht sie aus Prinzip nicht auf. Deswegen kommt dieses Verfahren seltener zum Einsatz.
Menschennasenputzen hab ich noch nie gemacht! Ist das nicht eklig? Ich beiße da eher rein. Vielleicht sollte ich es mal versuchen, Danke für den Tipp!
Miau, Romi und Lilis! 🐾 Ihr seid ja richtige Wirbelwinde – Tunnelfahren, Papierzerfetzen und Spiralenjagd? Das klingt nach einem Leben voller Abenteuer! Aber sagt mal, Romi, wie schafft man es, so mutig zu sein, dass sogar ein Golden Retriever reißaus nimmt? Und Lilis, was ist euer Geheimnis, immer im Mittelpunkt zu stehen, ohne dass die Halbaffen meckern? Erzählt mal eure besten Tricks, ich brauche dringend Inspiration für meine zwei Grantel-Onkels daheim!
Dafür war ich ihr dankbar! Ich finde, Fremde in der Wohnung – egal, ob Mensch oder Tier – immer suspekt und verstecke mich. Ich kann ehrlich gesagt Menschen nicht verstehen, die uns Katzen nicht in den Mittelpunkt setzen, das ist doch eine Selbstverständlichkeit! Wir sind niedlich, schnurren, spielen mit ihnen und kuscheln auch noch. Sind wir nicht tolle Wesen? Wenn sie genervt sind, zeigt ihnen einfach die kalte Schulter für eine Weile. Dann wissen sie, was ihnen entgeht.
Es war spannend. Ich war ja noch ein Baby und habe es nicht verstanden, warum Menschen Fotos von uns machen wollen. Heute wäre es nichts Besonderes mehr, weil die Menschen gefühlt ständig mit der Kamera hinter uns herlaufen. Ihr müsst nichts Außergewöhnliches leisten. Seid einfach ihr selbst vor der Kamera – mehr wollen die Zweibeiner eh nicht. Denk daran, die Kamera liebt dich, Michel!
Zur Erklärung: Wir selbst haben eine zeitlang bei der Organisation Samtpfoten e.V. gelebt. In der kurzen Zeit, in der wir dort gewohnt haben, haben wir Katzen kennengelernt, die schon länger auf ein neues Zuhause gewartet haben. Das fanden wir schade. Auch, wenn es bei „Samtpfoten“ toll war und die Menschen sich gut um uns gekümmert haben, ist ein festes Zuhause mit seinen eigenen Menschen, Spielzeug, Fressen, Rückzugsmöglichkeiten doch am schönsten. Das würden wir uns für alle wünschen. Und von der Tiertafel haben wir zur Weihnachtszeit erfahren. Der weibliche Halbaffe hat auf dem Arbeitsplatz Futterspenden gesammelt. Erst waren wir wütend, weil das Fressen nicht für uns gedacht war, aber dann hat sie uns erklärt, dass manche Tiere kaum Leckerlis bekommen können. Das tat uns sehr leid. Daher, Zweibeiner und ZweibeinerInnen, wenn ihr das hier liest, schaut doch mal, ob ihr irgendwelchen Tieren nicht eine Freude machen wollt und etwas abgeben könnt.
Bei „Samtpfoten“ oder anderswo warten bestimmt noch genug von uns auf ein schönes Zuhause oder ein paar Leckers!
Wow, das ist beeindruckend, was eure Zweibeiner alles tun! Hier haben wir leider keine Tiertafel. Aber wir können übriggebliebenes Futter und Spielzeug entweder dem Tierschutzverein Rankweil bringen oder beim Tierheim in Dornbirn abgeben. Die nehmen alles gerne an, da es so viele hungrige Katzenmäuler zu stopfen gibt!
Lilis – Du spielst dein Leben gerne mit Spiralen. Ich habe so ein Ding auch mal geschenkt bekommen, aber mir erschließt sich die Funktionsweise nicht. Kannst du es mir erklären?
Und Lilis, du Schnurrmaschine! Ich muss das fragen, weil ich als alter Geheimagent nicht immer jedem trauen kann: Dieses Schnurren – ist das echte Freude oder eine geschickte Ablenkung, um die Halbaffen gefügig zu machen? Falls es letzteres ist, hätte ich gern eine genaue Anleitung, wie das funktioniert. Man kann nie genug Techniken haben, um an mehr Leckerlis zu kommen!
Romi, Lilis – eine letzte Frage von mir: Wenn du unseren Lesern eine wichtige Botschaft oder ein Thema mit auf den Weg geben könntest – was liegt dir besonders am Herzen? 🐾✨
Romi: Sehe ich genauso. Und denkt dran: Adoptieren, nicht kaufen!
Das hast du sehr schön gesagt! Und ich bedanke mich ganz herzlich im Namen von Team „Katzenschwatzen“ für die Einblicke von euch beiden wunderbaren Berliner Schwestern.
Das Frauchen von Romi und Lilis auf Instagram
Lauserin Lucy auf Instagram:
Herr Rossi, Lilli & Michel auf Instagram:
Lucy von Katzenschwatzen.net berichtet: Die Berliner Tiertafel – Hilfe für Samtpfoten und Co.
Wenn das Futter knapp wird…
Nicht nur Futter, sondern auch Herz
Die Tiertafel braucht uns alle
Mein Fazit als Katze
Eure Lucy